Digitalisierung ist kein Projekt, sondern ein Prozess Success Story

Karl Michl Speditions GmbH

  • Gegründet 1930 in Windach am Ammersee
  • Hauptsitz in Obermeitingen südlich von Augsburg
  • Weitere strategische Standorte in Hamburg, Karlsruhe, Katowice/ Polen, Sibiu/ Rumänien
  • 16.000 m² Logistikfläche
  • 130 Mitarbeiter
  • 95 Fahrzeuge
  • 12 Rennstrecken europaweit

Weitere Informationen:
www.michl-gruppe.de

Digitalisierung ist kein Projekt, sondern ein Prozess: Dieser Satz ist bei der Karl Michl Speditions GmbH aus Obermeitingen bei Augsburg keine wohlklingende Floskel, sondern täglich gelebte Realität. Das moderne Logistikunternehmen mit 70-jähriger Geschichte, 130 Mitarbeitern und 95 Fahrzeugen entschied sich Ende 2019 für einen Wechsel des Transportmanagement-Systems (TMS). Die Wahl fiel dabei auf das Transport- und Dokumentenmanagement-System (TDMS) translogica/dotiga der TRANSLOGICA GmbH.

Der Auswahlprozess

„Überzeugt hat uns die einzigartige, nahtlose Verbindung des TMS und DMS, was ansonsten nur mit zwei verschiedenen Softwareanbietern über mehr oder weniger ausgereifte Schnittstellen funktioniert. Zudem war uns die Möglichkeit wichtig, durch individuelle, softwaregestützte Automatisierungen unsere Mitarbeiter von Routinetätigkeiten zu entlasten“, so Cornelia Michl, die den Auswahlprozess leitete.

„Uns ist wichtig, dass wir unsere internen Prozesse mit der Software laufend weiter optimieren. So werden sukzessive weitere Workflows aktiviert, und die Mitarbeiter können sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren.“ Cornelia Michl

Der Implementierungsprozess

Die Implementierung des TDMS translogica/dotiga erfolgte innerhalb von nur zwei Monaten von der Installation bis zum Go-Live. „Uns ist wichtig, dass wir unsere internen Prozesse mit der Software laufend weiter optimieren“, erklärt Cornelia Michl. So werden sukzessive weitere Workflows aktiviert, und die Mitarbeiter können sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren. Aktuell wird als sinnvolle Ergänzung das in translogica/dotiga integrierte Warehouse-Management-System (WMS) inklusive Scanning eingeführt. Bisher war für die Verwaltung der verschiedenen Lagerstandorte mit 16.000 qm Lagefläche ein autarkes WMS im Einsatz.

Ausblick: Hallenscanning im Umschlaglager

„Die nächsten Punkte auf der Agenda sind das Hallenscanning im Umschlaglager und ein umfangreiches Online-Portal, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Komfort und Transparenz zu bieten. Digitalisierung ist schließlich kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Dafür haben wir mit der TRANSLOGICA GmbH den richtigen Partner gefunden. Zahlreiche Innovationen, regelmäßiger Austausch, ein kompetentes Team, pragmatische Projektleiter und eine faire Partnerschaft auf Augenhöhe kennzeichnen die Zusammenarbeit“, resümiert Geschäftsführer Stefan Michl.

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