
- 1928 gegründet
- Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd
- 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
- rund 100 modernst ausgestattete Eigenfahrzeuge
"Herzstück Track & Trace-Portal" Success Story
Die Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG wurde 1928 gegründet, 1976 von Arthur Abt übernommen. 2002 ist sein Sohn Jochen Abt in die Leitung eingestiegen. Der Speditions- und Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd bietet Teil- und Komplettladungen, Neumöbeltransporte, Stückgutverkehr, Lagerlogistik sowie Consulting. Zusätzliche Lagerstandorte befinden sich in Alfdorf, Fürth, Gschwend und Schorndorf. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind beschäftigt, der Fuhrpark umfasst rund 100 modernst ausgestattete Eigenfahrzeuge. Die Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG ist Teil der Lakner Gruppe, die im Kompetenzverbund von Logistikspezialisten arbeitet.
Weitere Informationen:
www.lakner-spedition.de
Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG Digitalisierung der Transportprozesse
Ihre Digitalisierungsstrategie setzt die renommierte Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG mit dem Transport-Dokumenten-Management-System (TDMS) translogica/dotiga um. Das Kernstück bildet das Track & Trace-Portal, welches alle Stücke spielt. Ein halbes Jahr nach dem Go Live zieht Geschäftsführer Jochen Abt positive Bilanz.
Bei der Umsetzung ihrer intelligenten Digitalisierungsstrategie setzt Lakner auf das Transport-Dokumenten-Management-Systems (TDMS) translogica/dotiga. Die komplette Lagerlogistik managt das translogica Warehouse-Management-System (WMS) mit integrierter Scanning-Lösung und voller Barcodefunktionalität. Denn neben der Zentrale in Schwäbisch Gmünd betreibt Lakner Lagerstandorte in Alfdorf, Fürth, Gschwend und Schorndorf.
Geschäftsfürer Jochen Abt führt das Hallenscanning im Umschlaglager in Treffen: „Durch den Einsatz der translogica Scan-App in unserem Umschlaglager haben sich auch hier unsere Prozesse stark verbessert. Besonders hervorzuheben ist das automatische Umdisponieren einzelner Sendungen, direkt bei der Beladung durch den Lagermitarbeiter. Das heißt, der Lagermitarbeiter scannt die Beladung des LKWs, und die einzelnen Sendungen werden automatisch in translogica auf die richtige Tour gezogen. Dadurch sparen wir in der Verladung zusätzlich Zeit, da keine manuellen Ladelisten mehr benötigt werden und keine Nachkorrekturen im Programm vorgenommen werden müssen."
Das Kernstück des Digitalisierungs-Prozesses bildet das Track & Trace-Portal: „Dieses ermöglicht das automatische Statustracking mit Sendungseingabe und Sendungs-Verwaltung. Der Kunde profitiert von der integrierten Sendungsverfolgung mit Online-Dokumenten-Verwaltung und Status-Tracking“, fasst translogica-Projektleiter Thomas Haller zusammen und ergänzt: Für den Kunden ist immer ersichtlich, wo sich seine Sendung gerade befindet. Er erhält somit einen kompletten Überblick über all seine Transporte. Außerdem sieht er alle relevanten Dokumente wie PODs direkt bei der entsprechenden Sendung.
Bedingt durch die nahtlose Integration des Dokumentenmanagement-Systems (DMS) dotiga können beispielsweise Rechnungen und Ablieferbelege an Kunden direkt ins Track & Trace-Portal upgelaoded werden. Damit werden zahlreiche manuelle Arbeitsschritte obsolet, was wiederum zur enormen Einsparung von Arbeitszeit führt.
Die Übermittlung der PODs vom Stückgutverbund CTL sowie des Telematikanbieters habbl an Kunden erfolgt dank dotiga vollautomatisch, worin wiederum viel Optimierungspotenzial generiert wird.

